Sonntag, 19. Juni 2011

Zickereien-Übersicht

NAK-Elend
Unternehmerisches Denken

Offener Brief
An eine Bürgerrechtlerin

Wieder geht ein Jahr
Geht´s noch?

Langweiler des Monats
Arbeitet im Jugendamt von Münster

Richter Schulz
Erwecken Sie bloß keinen Eindruck!

Virginia und das Jugendamt

Wenn ein europäischer Verein anruft

Kampf gegen Windmühlenflügel

Das virtuelle Dorf

Warten auf Godot

Ausbeutung

Verfassungsgegner werden

Nur Geld zählt

Mit dem Zweiten fickt man besser

Und ewig grüßt das Murmeltier

"Ganz andere Mächte" im Kopp-Verlag

Kosten: 250 000 Euro

Rauchen verboten

Keine Schiris mehr bei WM

Müller-Hohenstein entweicht verheerender Satz

Sarrazin. Ein Mann wird immer dümmer

Lena gewinnt in Oslo - Rauschen im Blätterwald

Wahre Werbung

Geschnatter

Herzlos-Kinderheim

Katholische Kirche vertuscht Verbrechen
Heuchelei

Ausländerhetze: Neue Bundesfamilienministerin mischt mit
Kristina Köhler "goldig"?

Die FDP weiß, was Eltern wollen sollen
Liberale Bildungspolitik


Sigmar Gabriel kümmert sich um das Kindeswohl?
Der ewige SPD-Hoffnungsträger


Die Hamburger Presse-Presse
Meinungsfreiheitsgegner bei Gericht

Enthüllungsjournalist Tjaden erklärt:
Darum ist der Klimagipfel kein
großer Erfolg geworden
Weg mit dem Schnee

Lesen oder nicht lesen?
Von Redakteuren und Philosophen

Ballack am Ball

19. Juni 2011
"Tante Inge" Bierhoff gesellt sich zu "Tante Käthe" Völler


"Spekulationen zufolge soll Ballack am 10. August in Stuttgart gegen Brasilien einen "würdigen Abschied" erhalten." Hat Sport1-"Doppelpass" am 15. Mai 2011 gemeldet. DFB-Teammanager Oliver Bierhoff bot für das "Comeback" des ehemaligen Kapitäns der deutschen Nationalelf seinerzeit bei "Doppelpass" eine Wette an. Den Zeitpunkt "des würdigen Abschieds" ließ Bierhoff allerdings offen.

Was soll da der aktuelle Käse? Jetzt steht sogar der Vorwurf der Lüge im Raum. Erhoben von Michael Ballack gegen den Bundestrainer. Der nicht mitbekommen hat, worauf Bierhoff Mitte Mai wettete?

Erinnert mich irgendwie an die Uralt-Serie "Die Unverbesserlichen" mit Inge Meysel in der Hauptrolle, die sie zur "Mutter der Nation" werden ließ. In dieser Fernsehfamilie machte auch jede und jeder, was sie und er wollte. Ohne Absprache mit den anderen.

Wenn Jogi Löw wirklich am 30. März 2011 mit Michael Ballack gesprochen und ihm gesagt  haben sollte, dass "es das für ihn gewesen" sei, dann hätten doch wohl gut sechs Wochen gereicht, um Bierhoff von seiner "Doppelpass"-Wette abzuhalten.

Nun behauptet Michael Ballack allerdings, an jenem März-Tag habe der Bundestrainer "das Gegenteil" gesagt - würde bedeuten: Löw hat Ballack damals eine Fortsetzung seiner Karriere in der Nationalelf versprochen.

Und schon passt wieder etwas nicht zusammen. Das sind: Die Bierhoff-Wette Mitte Mai und die aktuelle Erklärung von Michael Ballack. Darin schreibt der Ex-Kapitän der deutschen Nationalelf, im Mai sei in ihm ein "Entschluss gereift". Der da gelautet habe - je reifer er wurde: Rücktritt aus der Nationalelf. Das hat Ballack aber niemandem verraten?

Doch, hat er. Schreibt jetzt Ballack. Der Bundestrainer habe Bescheid gewusst. DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach auch. Die beide Oliver Bierhoff ins offene Wette-Messer laufen ließen? Mag denn niemand den DFB-Teammanager?

Fest steht: Oliver Bierhoff hat eine Wette verloren, während sich Michael Ballack nun ganz auf Bayer Leverkusen konzentrieren will. Warum denn nicht gleich so? Fehlt noch: Der DFB-Teammanager gesellt sich als "Tante Inge" zu "Tante Käthe"...

Freitag, 17. Juni 2011

Wüste Gobi/Gabi

18. Juni 2011
Will man das nicht antun

Wenn einem jemand immer wieder auf den Sender geht, überlegt man schon einmal, ob man ihn nicht entweder in die Wüste Gobi oder zur wüsten Gabi schicken sollte. Vergeht aber wieder.

Denn in der Wüste Gobi würden zwar solche Nervtöter verdursten. Die Geier aber, die sich dann auf ihn stürzen, würden sich wahrscheinlich den Magen verderben. Und das will man diesen Tieren nicht antun.

Die wüste Gabi mit den langen schwarzen Stiefeln und den Lederklamotten würde diesen Nervtöter zwar auspeitschen und dann vögeln, bis seine Eier qualmen, aber Geld hätte der bestimmt nicht dabei. Das will man der wüsten Gabi nicht antun.

Deswegen schalten sich solche Fehlsender immer wieder ein. Halten sich sogar dann noch für das beste Programm, wenn man Radio und Fernseher schon aus dem Fenster geworfen hat.

Macht aber nichts. Sobald Radio und Fernseher zerschmettert auf dem Bürgersteig vor dem Haus liegen, kann man dieses verlassen. Und Gabi wartet im Park. Falls auf Udo Jürgens Verlass ist...